1. Die Stadtteilkonferenz ist ein freiwilliger Zusammenschluss von VertreterInnen aller in Farmsen-Berne vorhandenen Einrichtungen.2. Teilnehmen können alle Institutionen, Kirchengemeinden, Verbände, Vereine, Organisationen und Parteien. Die Presse ist willkommen.
3. Es gibt keine Satzung, keinen Vorstand, keine Beiträge. Die Stadtteilkonferenz ist kein Verein. Sie versteht sich als eine Initiative, die die Belange des Stadtteiles vertritt. Sie wählt aus ihrer Mitte einen Sprecher/eine Sprecherin.
4. Sie sucht sich ihre Themen selbst. Sie ist überparteilich und unabhängig. Sie steht im engen Kontakt mit der kommunalen Verwaltung.
5. Ziel der Stadtteilkonferenz ist es, zum Wohle des Stadtteiles zu wirken und die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhalten und zu verbessern.
6. Die Stadtteilkonferenz stellt sich folgende Aufgaben:
a) Kennenlernen der einzelnen Einrichtungenb) Information und Austausch über sämtliche Einrichtungen des Stadtteils
c) Unterstützung bei Problemen in der einzelnen Einrichtung
d) Beschlüsse über Maßnahmen zur Lösung von Problemen
e) Bildung von Arbeitskreisen und Gründung von Initiativen
f) Weitergabe der Informationen und Beschlüsse durch die VertreterInnen in die jeweiligen Einrichtungen
7. Die Sitzungen sind öffentlich. Anfragen und Anträge aus der Bevölkerung werden im Beisein der Betroffenen behandelt.8. Die Stadtteilkonferenz tagt in der Regel jeden zweiten Monat in unterschiedlichen Einrichtungen.